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Twentsche Torsi


Enschede, am 5. April 2006

 

 

Die Twentschen Torsi sind nicht legitimierte Eingriffe in den öffentlichen niederländischen Raum. Sie verhalten sich opportunistisch im Sinne der angenommenen orangenen Identität und verweisen zugleich auf die klassische Motivik im Sinne des vorvergangen und vergeblichen Tiefenästhetik des älteren Griechenlands. Passanten werden in Kontakt treten mit diesen Twentschen Torsi, die in Enschede und Hengelo an exeptionell schöner Stelle angesiedelt wurden. Die Grenze zum Gartenwerg ist auch hier überschritten. In unmittelbarer Nähe der ausgewanderten klassischen Torsi wurden Blumenzwiebeln (keine Tulpen!) eingepflanzt.
Eine überraschende Begegnung mit Kunst ist beabsichtigt.
Die Absicht zweifellos ebenso schön wie die Originale selbst.

Hengelo, am 5. April 2006



Hengelo, am 5. April 2006

Aktuelle Ausstellung
/actual exhibition